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Made My Day

Zum Glück können wir heute wählen. Ich fand es als Kind nicht schön Dinge essen zu müssen, auf die ich allergisch war, weil man es damals noch nicht so kannte. Und das heißt nicht das ich undankbar war, ich weiß das meine Eltern ihr bestes getan habe
Ich musste nichts essen, was ich nicht mochte und durfte das tragen, was mir gefallen hat. Und ich bin 67 Jahre alt.
Und eventuell hast du so sogar eine Essstörung gratis dazubekommen. Ja, damals die Zeit war schon toll, wo Kinder einfach still sein mussten und alles essen und tragen mussten. Merkt man heute an den vielen psychisch gesunden Menschen, wie gut ihnen diese Erziehung getan hat. Ironie off.
So ein Quatsch 🙄
Nein, so habe ich nach wie vor einen unnötigen Ekel gegen bestimmte Nahrungsmittel und mir wird bei dem Gedanken daran schlecht!! Was ich als Kind nicht gegessen habe, mag ich auch als Erwachsener nicht! Jeder hat einen anderen Geschmack, und Kinder sind nunmal eben auch Menschen und dürfen auch Dinge nicht mögen! 👎
Und so, zerbröselt der Q. nunmal.
Ich war als Kind auch dankbar, wenn ich überhaupt was zum essen hatte oder meine Kleidung mal nicht kaputt war (wir waren sehr arm), aber meine Kinder müssen das Gott sei Dank nicht. Die müssen nichts essen, was sie nicht möchten und sind schön angezogen. Trotz dessen wissen die sehr gut, was Dankbarkeit bedeutet.
Zum Glück wurde ich nicht gezwungen, Dinge zu essen, die ich nicht essen wollte. Aus mir ist trotzdem was geworden. Natürlich brauchen mein Kind und meine Enkel auch nur essen, was sie möchten. 🍽
Ich musste als Kind immer alles aufessen.Besonders bei Oma.Kalte Gemüsesuppe mit grossem Holzlöffel daneben, 3 Stunden vor dem Teller gesessen. Das vergisst man nicht. Meine Kinder und Enkel essen bei mir was und wieviel sie wollen . Und lassen liegen.Das ist in Ordnung.
Dieses 'essen was auf den Tisch kommt' geht mir ehrlich gesagt auf die Nerven. Meine Mutter (eine begnadete Köchin) hat eben nur das gemacht, was alle mochten. Man konnte doch schon damals (ich bin Jahrgang 1955) tausend verschiedene Sachen kochen - wieso sollte man also ein Kind dazu zwingen etwas zu essen, was es absolut nicht mag.
Meine Mutter hat nur das gekocht, was F. mochten.
Ne, so wurde ich zum Essen gezwungen und wegen Klamotten gemobbt... Danke
Ich musste essen, was auf den Tisch kam. 80% davon esse ich heute überhaupt nicht. Und bis ich 12 Jahre alt war, habe ich die abgetragenen Sachen von meinen Cousins getragen, weil meine Eltern zu geizig waren, obwohl sie es sich eigentlich hätten leisten können. Das einzige, wofür ich dankbar bin, ist, dass sich mit 13 einiges geändert hat.
Mir wurde das Knorpelfleisch in der Kita erst erlassen, als ich schon eine halbe Stunde neben der Küchenfrau stand und vor lauter Ekel draufgekotzt hatte - eine meiner präsentesten Kita-Erinnerungen. Soll ich da jetzt auch dankbar für sein? Es ist klar, damals wusste man es nicht besser, aber wir leben heute in anderen Zeiten und WISSEN ES WIRKLICH BESSER! Und wenn ich mir die heutige Entwicklung so angucke, hat es meiner Generation nicht wirklich gut getan....
Damals hatten wir weniger allergien und noch weniger irgendwelche Unverträglichkeiten . Wir haben alles gegessen. ...das eine gerne , manches nicht so gern . Aber keiner hat am essen herum gemeckert . Jedenfalls nicht in meiner Familie
Und bist bestimmt noch mit einem Holzscheit, barfuss zehn Kilometer durch den Schnee zur Schule gelaufen..
Bei uns wird auch gegessen was auf den Tisch kommt. Weil gekocht wird was alle mögen. Und was man nicht mag muss nicht gegessen werden. Fertig. Ein Erwachsener würde jedem was Husten wenn der ihn zwingen will was zu essen was Er\Sie nicht mag.
Was für ne blöde „ Phrase“ ! Dann warst aber „ arm“ dran.
Ich war eher so ein Kind, das beim Essen gebremst werden mußte, damit für die anderen noch was übrig bleibt 😳 Aber wenn ich wirklich mal etwas gar nicht mochte, muśte ich es zum Glück auch nicht runterwürgen. Finde das grausam.
Immer dieser Bullshit 🙄
Und wenn wir mal was so garnicht wollten👍, gab es als Ersatz immer Schmalzbrot....
Ich bin so aufgewachsen : Ich musste nie etwas Essen was uch wirklich nicht mochte oder gar eklig fand , ich musste auch nicht auf Zwang aufessen obwohl ich satt war . Klar Kleidung ging nur was wir uns leisten konnten. Aber mein Kleidung Stil durfte ich mir dennoch selbst aussuchen. (X. ja auch bei billigeren Marken viel verschiedene stile) Was ich gelernt habe : ebenfalls Dabkbarkeit, Respekt und ein Verständnis für meine eigenen Bedürfnissen und auch Verständnis für die Bedürfnisse anderer.
"Uns had es nu ooch nüch jeschaded" in 3...2...1...
Gott sei Dank bin ich nicht ganz so aufgewachsen😅😅😅
A.'s nicht mehr
Du bist doch nicht dankbar, du jammert täglich auf Fb
Und das soll Sinn machen?
Ja, schöne Methode seinen Kindern abzugewöhnen "nein" zu sagen 🙄
Ich esse nichts was mir nicht schmeckt, also muss mein Kind das auch nicht - er muss auch nicht essen, wenn er keinen Hunger hat oder den Teller leer essen, wenn er satt ist. Und er darf mitbestimmen, welche Klamotten er tragen möchte.
Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen.
Hier muss niemand, aber darf jeder essen was auf den Tisch kommt. Wenn nicht, dann nicht. Dann macht derjenige sich eine Alternative oder ich bin so nett und mach was extra. Schließlich mag ich ja auch nicht alles. Bei Kleidung haben sie Kinder im Rahmen des verfügbaren Budgets natürlich Mitspracherecht. Ich erwarte sicher keine stille Dankbarkeit.
Das zu Essen was auf den Tisch kommt ist nichts gutes wenn es einem nicht schmeckt und man dazu gezwungen wird weil die Eltern nichts anderes kochen WOLLEN... Bitte nicht alles romantisieren was damals so gemacht wurde.
Ich musste essen was auf den Tisch kam und auch aufessen. Das würde ich niemanden wieder antun.
Gestört.
Laber, laber, laber...🙄
Nein. Wenn ich etwas nicht mochte, musste ich es nicht essen und ich hatte ein Mitspracherecht bei den Klamotten.
nö. ich wurde nie gezwungen das zu essen, was auf dem tisch stand. zumal ich seitdem ich 12 bin vegetarier bin und das absolut akzeptiert wurde. meine mum war schon immer locker flockig.
Bullshit hoch 10. Deine Eltern waren offensichtlich ziemlich gestört. Ich wurde nie gezwungen, Dinge zu essen, die ich nicht essen wollte. Und das war bei meinen Freunden nicht anders. Und das man nicht über seine Verhältnisse lebte, war eh klar. Aber auch das traf nicht auf alle zu. Selten so einen Stuss gelesen und ich bin über 60. Dankbarkeit durch Esszwang... 😅 Völlig behämmert.
Musste nie das essen, was auf dem Tisch stand. Wenn ich das Gemüse nicht mochte, ok, dann nicht, wenn ich kein Fleisch wollte, dann war das so. Dann hab ich eben nur die Beilage mit Soße gegessen.
Meine Familie hatte auch kaum Geld, hatten alles versoffen. Da war nix mit guter Kleidung, warmen Winterschuhen etc.
U. Fiehn U. Nadie die Kommentare :D
Und genau so gebe ich es weiter ♥️
Ich habe bis heute - mit Ü40 - jedes Mal einen kleinen Glücksmoment, wenn ich satt bin und einfach aufhören kann zu essen.
Das tut mir ehrlich leid. Den Zusammenhang mot Dankbarkeit verstehe kch nicht...man sucht sich ja nicht aus was man mag und was nicht...
Zu dieser Zeit gab es kein: "Wenn du das nicht möchtest..."
Bin 1963 geboren. Aber meine Mutter hat uns meistens gefragt was wir essen wollen und hat sich immer viel Mühe gegeben. Und da meine Eltern beide Vollzeit Berufstätig waren, konnten wir uns auch mal was leisten und bekamen schöne Kleidung. Ich durfte schon als Kleinkind in den Katalogen mit aussuchen was mir gefallen hat
Ich bin auch super dankbar für meine Essstörung. Die gabs on Top! 😄
So wachsen meine Kinder nicht auf und dennoch sind sie dankbar. Wie kann man immer noch denken, dass früher alles besser war. Wie kann man immer noch denken, dass ich dafür dankbar sein muss, das meine Eltern noch nicht einmal das bare Minimum hingekriegt haben?! Ich hab lieber Kids, die dafür dankbar sind, dass ich sie und ihre Wünsche und Bedürfnisse sehe.
Anziehen,was man bekommt...OK Aber....Essen was auf den Tisch kommt war schon manchmal sehr sehr grenzwertig.
Gott sei Dank musste ich nie etwas essen, was ich nicht mochte - auch wenn es auf dem Tisch stand. Und auch aus mir ist was geworden, Wahnsinn.
Ich wurde mal dazu gezwungen, auf zu essen, obwohl ich es nicht mag. Seitdem kann ich Käse-Lauch-Suppe nicht mehr ausstehen.
Bj 73. Ich weiß nicht, was ihr alles erleben musstet. Ich wurde weder gezwungen etwas auf zu essen, noch etwas zu essen was ich nicht wollte. Ich habe keine Gewalt erlebt und durfte anziehen was ich wollte. Natürlich gab es Regeln aber die sollte es immer in einem gewissen Maß geben.
"...und das getragen habe, was sich meine Eltern leisten konnten" Billige Schuhe, Hosen und Lacher von Schulkollegen waren inklusive.
& heute wird dann mit Essstörung und unsicherem Selbstbild gekämpft 🥲👏🏼
Ich auch! Leider gibt es das heutzutage kaum noch. 😢
Also was für eine These selbst meine oma und opa hatten die nicht nur eins erst muss probiert werden bevor man sagt mag man nicht und das ist ok und geschadet hat es mir nie
Heute isst man vom Teller und muss noch immer als Kind das tragen was sich die Eltern leisten können ... Scheixx Teller
Du warst also dankbar überhaupt was bekommen zu haben? Klingt nach einer recht komplizierten Beziehung
Ich musste nichts essen was ich nicht mochte. Allerdings mochte ich auch fast alles, was meine Mama gekocht hat. 😁 Markensachen musste ich mir von meinem Geburtstags- oder Weihnachtsgeld kaufen. "Normale" Kleidung haben meine Eltern mir so gekauft. Exakt so handhabe ich es auch mit meinen Kindern.
Das habe ich auch alles im Verlauf meines Lebens gelernt auch durch die Liebe meiner Eltern. Meine Mutti hat sehr lecker gekocht - manchmal gingen wir auch in Restaurants- In-und Ausland. Meine Kleidung durfte ich selbst auswählen. Manchmal hats Mutti mit ihrer Einmischung übertrieben.
Zum Glück ist das heute doch etwas anders. Blödes früher war alles besser bashing.
Ich war kein angepasstes Kind, und zum Glück sind meine Kinder auch nicht angepasst!! Meine Kinder sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie ich sie gerne hätte.
😴😴😴😴😴😴🙄
T. war als Liebe zubeteitet,!:D:D
🙈
Ich, die wegen der günstigen Klamotten (auch vom Flohmarkt) und Schuhen extrem gemobbt wurde und zwei Essstörungen hatte, kann nur sagen: Wenn die Famiienverhältnisse sowie das soziale Umfeld absolut nicht stimmen, darf definitiv weder von geringer Wertschätzung noch von Undankbarkeit die Rede sein.
Traurige Kindheit,von Lieblosigkeit geprägt! Dafür sollen die auch noch dankbar sein? H. Ernstes jetzt? "Liebe Eltern,herzlichen Dank dafür,dass ihr mich zum Essen gezwungen und mich in Lumpen oder total unmodischen Klamotten herum laufen lassen habt! In der Schule war ich das willkommene Mobbingopfer und NEIN!!! Die inneren Werte interessieren keine Sau!!! Wie du kommst gegangen,so wirst du empfangen und Kleider machen Leute! Sind keine "Sprüche",das ist die Realität! Aber danke,liebe Eltern,danke,danke,danke!" Für nichts! *Was bin ICH glücklich UND dankbar,dass mir solch bekloppte Eltern erspart blieben!!! Die beiden waren UND sind einfach nur looooovely!:D:D:D:D
Das sind sie dann, die verzogenen Plagen der Heli Mamas 👎👎👎🤔
Und ne essstörung bekommen!
"Und es hat uns nicht geschadet" fehlt noch bei dem M. :D
Genau ... und ein paar Schläge haben uns nicht geschadet ... Was für ein Bullshit.
Bla bla bla 🥱
Ich bin so aufgewachsen, dass ich esse was auf den Tisch kommt und der Teller immer leer gegessen wird. Heute bin ich fett und habe echte Probleme das in den Griff zu kriegen.
Das ist aber doch nicht vegan, Gluten und Laktosefrei. Ironie off
Heute kannst du fast alle in einen Sack stecken.....und triffst immer den oder die richtige.
Nein, so lernt man nur ein unterwürfiger Depp zu sein und sich von anderen etwas aufzwingen zu lassen.
Ok boomers
Endlich mal zu 99,9 % vernünftige Kommentare unter so nem Bullshit🙏🫶
Was solltest Du auch sonst essen oder tragen?
Meine Kinder dürfen essen was sie mögen und ihre Klamotten selber aussuchen. Sie sind dankbar dafür 🥰
Es kam für mich nur auf den Tisch, was ich auch mochte!
Einmal musste ich alles probieren, aber wenn ich etwas partout nicht mochte, wurde ich auch bei künftigen Mahlzeiten nicht dazu gezwungen. Bei Kleidung musste ich auch nicht alles tragen, was ich mochte und Markenzwang gabs im Osten zum Glück nicht.
Mein Opa (bin bei meinen Großeltern aufgewachsen) hat mich nur einmal gezwungen, zu essen, was auf den Tisch kam. Fettes, gekochtes Eisbein 🤢 so schnell, wie ich es geschluckt hatte, kam es auch prompt zurück. Ich esse bis heute kein fettes Fleisch und meine Kinder mussten auch nichts essen, was sie nicht mochten
Und weiter :D