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Made My Day

Kommt auf die Gründe an. Wenn man mit ÖPNV fast so lange unterwegs ist, wie man arbeitet, dann nicht. Ich finde sowieso daß man zu diesem Thema keine pauschale Aussage machen sollte, kommt halt auf den Einzelfall an. Wer ablehnt weil er keine Lust hat oder 10 km mit dem Bus fahren muß, bei dem würde ich auch kürzen.
J. Sprute In meiner alten Firma, gab es unregelmäßig Lohn.Abschläge ,die verspätet gezahlt wurden. Hatte kein Auto, nur ein altes Fahrrad, 3 Schicht System, und bin bei Wind und Wetter ,selbst bei 15 Grad minus und Regen, zur Arbeit gefahren. 13 Kilometer hin und zurück .Ich bin auch dafür diesen Schmarotzern alles zu streichen, auch die Miete.
W. Sprute es gibt viele die zur Arbeit fast so lange unterwegs sind wie sie arbeiten
Ich hatte eine Bekannte (künstliche Hüfte) die bekam immer Angebote als Pflegerin, obwohl sie schon mehrfach vorgelegt hatte, dass sie diesen Job, aufgrund ihrer Hüfte, nicht mehr machen konnte. Also nein, pauschal lässt sich sowas einfach beantworten.
Ja, ist aber die falsche Diskussion! Die Frage muss lauten: warum zahlen Politiker und Beamte nicht in die Rentenkasse ein?
Solange reiche Politiker/Minister massenhaft Geld kriegen ohne ihren Job richtig zu tun, sollten Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind nicht nicht von Kürzungen betroffen sein. Das ist wie eine Nadel im Heuhaufen rauszusuchen. Endlich her mit der Reichensteuer!
R. Mörkens-Köller gibt aktuell zwei Parteien, die sowohl eine Vermögenssteuer, als auch einen höheren Spitzensteuersatz fordern. Oft werden sie von den Medien dafür massiv attackiert. Diese Attacken finde ich falsch, denn wir hatten all das zu Zeiten R. Kohls. Damals sogar in einer wesentlich stärkeren Ausprägung, als es heute der Fall wäre, um die Systeme zu stützen. Bei Gehältern von Politikern sollte man die Anfälligkeit für Lobbyismus berücksichtigen. Diese ist in Deutschland ungleich höher, als in den Nachbarländern, weil Minister:innen hierzulande weniger Gehalt/Diäten erhalten und so weniger Einkommen haben, als Konzerngeschäftsführende - von Vorständen will ich gar nicht reden. Ein gutes Modell wäre die Umwandlung in steuerpflichtige Gehälter, wie in NRW der Fall. Zudem die Integration in die gesetzliche Rente und Sozialversicherung mit einer gesunden Deckelung - darüber hinaus kann durch private Altersvorsorge vorgesorgt werden. So bekommt man das leidige Diäten Thema von den Pensionsansprüchen entkoppelt und hat eine Gleichbehandlung nach den Steuerrecht gesichert.
Da würde ich gerne bei denen, die hier eifrig "ja" sagen, Mäuschen sein... Wenn dann das eigene Kind aus dem Kindergarten oder Ganztagangebot der Schule kommt und erzählt, wie unfreundlich/gemein oder gar merkwürdig die neue Aushilfe ist, weil sie gar keine Kinder mag. Wenn die ältere Verwandtschaft im Heim patzige Antworten bekommt und das Essen nur auf den Teller geklatscht wurde, weil die Aushilfe nicht gut mit Menschen kann oder die Hilfskraft wie ein Trauerkolß weinend durch die Gänge läuft, weil sie mit dem Leid der alten Menschen nicht klarkommt. Wenn die schönen Rosen im Lieblingspark alle kurz und klein geraspelt wurden, weil der neue Gärtner überhaupt keinen grünen Daumen hat. Nicht jeder Mensch ist für jeden Job geeignet! Ihr denkt nur von der Wand bis zur Tapete! Die leidtragenden sind nicht (nur) die Menschen, die jeden Job annehmen müssen, sondern vorallem die, die mit den Menschen dann zu tun haben!
Es sollten keine Angebote sein. Sondern jeder muss soziale Arbeit leisten für soziale Leistungen.
🤷 naja man kann "arbeiten" aber ob sie es wollen und dementsprechend alles richtig machen und den Unternehmen nicht sogar schaden ist dann was anderes
Ich hatte noch den ,,Zwang‘‘ das ist Zivildienst machen musste, weil ich verweigert habe. Und ich kann ihnen sagen, das war eine super Entscheidung und finde sowas zwingend notwendig, das es wieder eingeführt wird. Natürlich um das wieder alles einzuführen, stellt sich mir die Frage wer das alles regeln soll. Aber mein Inneres stellt sich immer gegen das schaffen wir nicht. Gäbe es für sie eine Lösung wie wir es wieder schaffen können Zivildienst oder eben soziale Arbeit einführen können?
Kommt immer auf den Job an . Wenn man als Facharbeiter 35 Jahre in der Schwerindustrie gearbeitet hat und nie Arbeitslos war und dann als Hilfskraft für Mindestlohn arbeiten soll dann sollte man sowas als unverhältnismäßig anhaken.
Kommt drauf an. Es gibt wirklich Vorschläge die unter aller Sau sind um es mal ganz klar zu sagen. Da fragt man sich wirklich ob die Menschen da ihren Job überhaupt ernst nehmen. Es gibt aber auch Jobs die wirklich zumutbar sind, vielleicht nicht ganz dem Leistungsstand entsprechen aber definitiv machbar sind. Aber, wichtiger wäre es die wirklichen Faulenzer an die Hand zu nehmen und nicht die Aufstocker unter Druck zu setzen. Und vor allem diese unnötigen Lückenfüllmaßnahmen abschaffen, dadurch kommt doch kaum einer ans Ziel und die meisten Dozenten haben auch null Motivation, wie sollen die denn andere motivieren 🙃
Antonieta Korte unter aller Sau? Man kann sich jederzeit selbst um einen besseren Job bemühen. Verlässt man sich darauf, dass einem ein Job präsentiert wird, muss man nehmen was kommt. Lehnt man hier ab, werden Leistungen gekürzt oder gestrichen, absolut korrekt so.
Antonieta Korte mir wurde mal ein Job in der Firma angeboten, mit der ich gerade vor dem Arbeitsgericht war, weil die Firma die Löhne nicht gezahlt hat, wohlgemerkt war die Firma nicht insolvent.
Antonieta Korte was heißt denn unzumutbar:D:D Wenn man auf Kosten anderer lebt ist meiner Meinung nach jeder Job zumutbar. Man muss in dem job ja nicht bleiben...
Ich kenne jemand dem mit 56 Jahren Pflastern vorgeschlagen wurde Finden sie das zumutbar mit 56 zu pflastern ohne das die Person sowas je gemacht hat :D
War an Q. kullmann der Kommentar.
Wenn man nur ablehnt weil man einfach keine Lust auf arbeiten hat, definitiv ja. Es kommt immer auf die Gründe an.
Es kann nicht sein, dass man nach der Schule jahrelang Bürgergeld empfängt, weil es sich so auch gut leben lässt und die Rentner ein soziales Jahr leisten sollen und die arbeitende Bevölkerung bald bis 70 arbeiten darf. Unsere Politik ist nur noch zum 🤮
Wer kann und nicht arbeiten möchte, müsste alles gestrichen bekommen 🤷🏼‍♂️
Wenn das Jobangebot der Qualifikation und vorher ausgeübten Tätigkeit entspricht, ja. Wenn man mit Jahre- oder jahrzehntelanger Erfahrung als Facharbeiter irgendwo tätig war, und dann Hilfsarbeiten für Mindestlohn machen soll, wenn man den Job nicht annehmen kann (weil z. B. ohne Auto nicht erreichbar oder sowas) , dann ist es verständlich, das abzulehnen
Nadinka Sha „Nur wenige Arbeitgeber wollen einen Facharbeiter, der langzeitarbeitslos ist.“ Lol, dann sind Facharbeiter wohl doch nicht so gefragt?! 😉
Kommt darauf an wieso man ihn ablehnt. Wenn man schon mehrere Monate sucht und dann eine Job ablehnt weil man im moment nur 60% anstelle 80% arbeiten könnte, es aber das wäre was man sucht, find ich eine kürzung ok. Da man in der Probezeit zwischen 3 bis 7 Tage Kündigungsfrist hat. Man könnte also trotzdem weiter suchen für einen 80% Job und hätte einkommen. Bei 2h Arbeitsweg oder arbeiten unter mindestlohn find ich es nicht in Ordnung.
2 Stunden arbeitsweg oder bis 150km sind aber laut Amt durchaus zumutbar. Also wäre das schon einmal kein plausibeler Grund
Was soll die dumme Frage? Fragt lieber, wieso große Unternehmen keine Steuern zahlen und was wir dagegen tun müssen
Nö. Aber ich finanziere gerne ein paar Leute, die nicht für jede drecks Firma arbeiten wollen, nur weil das Arbeitsamt es sich einbildet. Das sind Peanuts im Vergleich zu den Steuereinnahmen, die uns durch Tricks der großen Firmen entgehen
Jaein. Kann man pauschal nicht beantworten. Die Stelle sollte schon möglichst zur Qualifikation passen. Bei Langzeitsuchenden auch wieder anders, als bei Leuten, die gerade erst ihren Job verloren haben. Bspw einen Ingenieur eine Putzstelle anzubieten, die er nicht ablehnen darf, finde ich schwierig (vor allem, wenn die Arbeitssuche gerade erst startet). Auch, wenn der Weg zur Arbeit eher nicht zumutbar ist. Es müssten klare Regeln her.
Kommt drauf an. Mir wurden mal sehr viele Stellen vorgeschlagen, für die ich nicht die passenden Qualifikationen hatte. I. darauf bewerben zu müssen, wäre für mich und die Bewerbungssichtenden reine Zeitverschwendung
Es kommt auf die Gründe an. Pauschal kann man da keine Aussage treffen außer man ist eine unmoralische Kreatur ohne Empathie
Nein
Bei Verweigerung komplett alle Bezüge streichen
Nicht für jeden, aber die Herrschaften die flexibel sind und jung und ablehnen auf jeden Fall.
Kommt drauf an. Ich habe damals mal Jobangebote bekommen zum Berufskraftfahrer auf Lkw. Es stand sogar in den Vorraussetzungen der Führerschein CE. Ich hatte nur einen Pkw Führerschein. Daraufhin habe ich natürlich abgelehnt. Genauso wie ich für die Pflege im Altenheim Angebote bekommen habe. Wobei ich von vornherein gesagt habe, dass ich Grade diesen Beruf nicht ausüben kann, aufgrund Psyche. Ich hätte jeden Sterbefall mit nach Hause genommen. Wenn aber aus Faulheit und ohne vernünftige Gründe abgelehnt wird, wird automatisch eine Mitarbeit verweigert. Da kann man schon mit Sanktionen drohen
Es kommt auf das Angebot an. Ich hab selbst vor Jahren mal Jobangebote bekommen, für die ich fachlich dermaßen ungeeignet war. Selbst die Arbeitgeber sagten dann am Telefon, dass es ja völlig unsinnig wäre.
Nein!
Ja ich sehe das auch so. Man muss es aus eigener Perspektive sehen. Würde ich definitiv nicht machen 2 std fahren und es sollten natürlich Angebote sein die nicht fernab von der Realität sind. Die müssen zu meinen Fähigkeiten passen. Ich kann keine 20 Kisten bei Flaschenpost in den 5ten Stock tragen.
Michelle Malibuu die Realität ist eher, das sie Fähigkeiten haben sollten die auf einen Arbeitgeber passen sollte, denke nicht das man sie als Getränkezusteller vermitteln würde, aber evtl wo anders, man kann sich leider Vorort keinen Arbeitgeber backen …. War einfach eine Stunde unterwegs, im Nachhinein alles richtig gemacht, gesetzliche Rente ist gut plus Firmenpension….
Jobangebote wenn diese auch ggf. ohne Auto erreichbar sind sollten verpflichtend sein. Man kann sich immer noch was besseres suchen, liegt der Gesellschaft aber nicht mehr auf der Tasche.
Auf jeden Fall
Es ist eine Einzelfallentscheidung. Mir wurden Jobangebote als Erzieherin geschickt obwohl ein Amtsarzt mich nach den Knie Operationen - Ärztepfusch und einer daraus resultierenden Gehbehinderung die dauerhaft bleibt als Arbeitsunfähig eingestuft hat und mir empfohlen hat eine Umschulung zu machen. Ich war 4 Jahre krank geschrieben, bis ich letztes Jahr im V. endlich meine Umschulung starten konnte.
Ich finde es sollte eine Regelung geben dass einem aber auch nicht ein Job von Mindestlohn oder weniger aufgezwungen wird, wenn man qualifiziert ist oder nachweislich vorher deutlich besser verdient hat. Jeder hat ein Recht darauf auch gut zu leben, nicht nur irgendwie klar zu kommen. Mein Mann ist gelernter Maler und Lackierer, und hat in anderen Firmen auch sehr gut verdient. Als er dann eine kurze Arbeitslosigkeit hatte fand ich es schon frech ihm Jobs vorzuschlagen wo er irgend n Mist der mit nichts von beidem zu tun hat, machen soll für Mindestlohn.
Wenn man oft genug einen Job ablehnt, dann sollte man es durchaus in Betracht ziehen!
Man müsste dann vorher aber auch die Jobsngebote überprüfen
Die sind schon gestraft durch die Energiekosten und Nebenkosten die nicht bei jeder Wohnung übernommen werden. Teilweise 30% und mehr werden von der Regelleistung für Wohnkosten verrechnet.
Kommt auf den Grund an und wie oft derjenige schon abgelehnt hat
Nur noch Lebensmittelmarken
Klar. Wenn derjenige dazu fähig ist und verweigert. Kürzen.
Das fängt doch schon in der Schule an würde unser Bildungssystem anders sein und man würde mehr auf die Kinder eingehen hätten wir das Problem heute nicht. Dieses O. ist gewollt!!!
Sich selbst etwas suchen ist eigentlich nicht schwer und wenn jemand meint darauf zu warten bis ihm dass Amt schon etwas richtiges zubringt darf sich auch nicht wundern wenn man dann irgendwann mal sagt…..jetzt ist Schluss! Deswegen RICHTIG 👍 Ja man darf kürzen und es muss weh tun.
Wenn das nicht aus gesundheitlichen Gründen passiert auf jeden Fall.
Sofort
Naja, die Frage ist ja leider auch wie tickt das Amt. Als ich vor Jahren mal für eine kurze Zeit vom Amt abhängig war, bekam ich Jobs bei denen ich mich bewerben sollte die so gar nicht passten. Ich bin gelernter Schlosser und die schicken mir Sachen von irgendwelchen Bürojobs
Es kommt drauf an. Natürlich wenns zumutbar ist. Aber wenns ewig weit weg ist und so, nicht
Das würde Unternehmer:innen, die ihre Arbeitnehmer:innen schlecht bezahlen, Tür und Tor öffnen.
Ich stelle die Frage mal anders (aus Sicht eines Bewerbers, der will). Sollte man Unternehmen sanktionieren die einen objektiv geeigneten Bewerber ablehnen?
Jein. Es gibt immer noch triftigen Grund weshalb man etwas ablehnt aber wer grundsätzlich alles ablehnt dürfte nichts mehr kriegen
Ja generell sollte man als Bürgergeld und Sozialhilfeempfänger nicht soviel Geld bekommen , das man sich sagt warum soll ich arbeiten gehen . Als Arbeitnehmer sollte man schon weit aus mehr verdienen.
Ich war mal knapp 6 Monate Arbeitssuchend, weil mein vorheriger Arbeitsvertrag ausgelaufen ist (leider wurde mir die nicht-verlängerung sehr spontan zugestellt).....ich habe mich selbst sehr intensiv beworben auf verschiedene Stellen in meinem gelernten Beruf (damals Heilerziehungspflegerin)....auch breit aufgestellt, von Wohngruppen über Werkstätten bis hin zu Kitas.....und zu was schickt mich das Amt, ich solle doch an Altenpflegeeinrichtung X, Y und Z eike Bewerbung schreiben. Da habe ich auch abgelehnt, denn das ist schlichtweg nicht mein Beruf den ich gelernt habe und im Endeffekt wurde.ich dann später von einer Kita angeschrieben wo ich dann auch angefangen habe. Da hatte eine Initiativbewerbung beim Träger den Auslöser gegeben. Heute kann ich mir aber theoretisch die Jobs aussuchen, weil ich mich nochmal weiterbilden hab lassen, bin jetzt Heilpädagogin und die werden (wie Erzieher) einfach gebraucht. Von daher..... wer arbeiten will, der findet auch einen Job....normalerweise auch in seinem Bereich. Und solange man sich selbst reinhängt sollte man auch Leistungen erhalten. Aber nur fürs Arsch platt sitzen und Kippen drehen sollte keiner Geld bekommen.
"Jobangebot"
Also ich bin leider seit knapp 2 Wochen arbeitslos. Das Arbeitsamt hat mir einen Job angeboten der an der Nordsee ist. Nur wohne ich in Süddeutschland. Sorry aber da frag ich mich was das soll?
Im Gesetz steht immer noch man kann sich seine Arbeit selbst aussuchen,also was soll die Diskussion?
Kommt wohl aufs Angebot an, der Mensch ist kein sklave oder fähig jede Arbeit zu tätigen.
Das kommt auf den angebotenen Job und die Begründung an, warum dieser abgelehnt wird. Wenn ich arbeitslos wäre und man würde mich in ein Schlachthaus schicken wollen, lieber schliefe ich dann unter einer Brücke. Das könnte ich nicht. Genau so wäre es wohl, einem Industriearbeiter einen Job in einer Pflegeeinrichtung anzubieten.
Natürlich!!!
Ich sollte zum Sicherheitsdienst gehen. Eine über 50zig jährige Frau, mit Bandscheibenvorfall, Knie und Hüft Problem. Dazu noch Pazifist, na prost Mahlzeit. Habe ich auch abgelehnt. So ein schmarn. Und jetzt arbeite ich VZ seit mehreren Jahren,in einem mir angemessenen Job.
Man sollte erst gar keine bekommen, wenn man in der Lage ist zu arbeiten.
Man kann und darf jop Angebote ablehnen. Wenn es nicht der erlernte Bereich ist, man dadurch viel weniger verdient oder zu weit entfernt. Dieser nicht auszuüben ist, oder oder. Ist auch alles so geregelt. Menschen die keinen bock haben zu arbeiten kennen tricks und wissen wie sie das machen können und da wird auch ein jopcenter nichts machen können, denn es gibt das recht für leben und das heißt das die Leistungen rein rechtlich nicht so weit gekürzt werden dürfen das der Mensch sein Leben verliert oder gar sich nicht mehr ernähren kann.
Nein. Dieses schwarz/weiß denken. Es kommt darauf an was abgelehnt wurde und wie oft. Immer diese polarisierenden Fragen hier. tztztztzt....
Natürlich nicht. Sollte mal in einer Fabrik arbeiten obwohl ich kaum was sehen kann. Das geht natürlich nicht
Ausgenommen von wirklich begründeten Fällen , Ja!!!
Sofort! W. Sozialleistungen sofort gegen Essensgutscheine tauschen und selbst dafür noch Kippen vom Spielplatz sammeln lassen
Auf alle Fälle
Natürlich, jeder Arbeitnehmer der einfach nicht zur Arbeit erscheint bekommt schließlich auch sein Gehalt gekürzt!
Ja und zwar um 100%! Wer nicht arbeiten gehen will, aber kann, hat keinen Anspruch auf unsere Steuergelder!
Nein weil die einem nur Müll vorschlagen. Musste damals meine Lehre als Bäcker wegen einem Unfall abbrechen und konnte auch in dem Job nicht mehr arbeiten und die haben mir von Amt nur stellen für Bäckerin geschickt. Weil die da dämlicher sind als jeder andere
Nein. Unfug. Erstens haben wir das Bürgergeld so niedrig gelegt, dass es kaum reicht, egal was die Springer-Presse erzählt. Ich kenne keinen Empfänger, der in Saus und Braus lebt. Da ist nix zu kürzen. Punkt. Zweitens lehnen Leute die Angebote meist aus gutem Grund ab. Wer einfach keinen Bock hat, weiß doch ohnehin genau, wie er sich beim Termin vor Ort zu benehmen hat, dass der Arbeitgeber den gar nicht will. Und wenn dem das egal ist und das Angebot trotzdem kommt, is man mal für die nächsten drei Monate wegen seelischer Belastung krankgeschrieben.
Ich bin da zwiegespalten. Auf der einen seite muss ich klar sagen ich halte nichts von den hartz schmarotzern. Damit meine ich die leute die könnten und nicht wollen und lieber unter der handarbeiten. Allerdings muss ich auch sagen das das Arbeitsamt viel falsch macht. Wer leuten mit 3 bandscheiben ops jobs in der großwäscherrei schickt tickt nicht ganz richtig. Ich denke das wir das system dringend mehr individualisieren sollten. Ich rede nicht von füchsen oder ähnlichem. Ich rede davon genauer hinzusehn, zuzuhören und statt quote zu erfüllen wirklich den menschen zuhelfen. Was nützt mir ein job den ich nicht erreiche bei dem ich nicht mal meine ausgaben decke :D Das system muss kernsaniert werden.
Das Grundgesetz sagt: Art 12 (1) U. Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht. (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. Da die Sozialleistungen die Existenz sichern, wäre das ein Zwang.
Kommt immer auf den Grund an
Nein. Die, die nicht arbeiten wollen, sind eine Minderheit. Meistens unvermittelbar. In Ruhe lassen. Wenn man denen die Leistungen kürzt, werden sie kriminell und wir bezahlen viel mehr für doe Ermittlungen, Haft usw. Sparen muss man an anderen Stellen. Z.b. Integrationskurse für Ausländer. Die bekommen 600 Stunden Zeit. Aber keinem kommt es in den Kopf, dass man nach 300 Stunden eine Prüfung machen kann und die, die keine Chance haben, einfach aus dem Kurs rausschmeißen kann. Man bekommt diese Kurse auch als Rentner, obwohl man nie arbeiten wird. Es gibt nutzlose Wiederholungen. Da kann man Milliarden sparen, z.B.
Spannen, was hier alles so in dieser Aussage hinein interpretiert wird. Am Ende ist es doch so dass man eben nicht, frei nach dem Motto friss oder stirb, jeden Job annehmen muss. Man sollte immerhin noch die Wahl haben ! Davon, dass jemand arbeiten könnte und nicht arbeiten will ist hier nämlich nicht die Rede!
Also als ich mal arbeitssuchend war sollte ich mich auf ne Stelle bewerben die einen studierten Geologen sucht, als ich fragte warum ich mich mit nicht vorhandener Qualifikation dort bewerben soll, kam sie Aussage. Die brauchen doch bestimmt auch mal jemanden für Schreibarbeiten... Ähm ja also sowas sollte man dann auch ablehnen dürfen 😂
Nein erhöhen 😂
Also vor 20 Jahren war das auch so. Man musste sogar Atteste beim Amt vorlegen, wenn man ein Arbeitsangebot abgelehnt hat. Andernfalls wurde Q. Unterstützung gekürzt.
Definitiv. Denn arbeiten lohnt sich. Wer das anders sieht, isr für mich ein soziales Problem das auf den Taschen der Arbeiter liegt und sich ausruht. Ist wer krank seh ich es ein. Aber anders...
Jein also wenn man einfach alles ablehnt, dann ja aber wie es einmal in meinem Fall war dann Nein. Kommt auf die Situation an finde ich.
Die Jobangebote müssen aber auch passen. Wenn ich da an die Vorschläge vom Arbeitsamt in 2014 denke, war das alles komplett daneben.
Auf jeden Fall
Kommt auf die Gründe drauf an. Und auf die Jobangebote. Wenn jemand ablehnt, nur weil er keine Lust auf Arbeit hat, dann ja.
Ich denke es kommt auf den Einzelfall an. Wenn der Aufwand größer ist als der Ertrag lohnt sich Arbeit nicht mehr. Wenn ich 4 Stunden pro Tag für Hin und Rückweg brauche um 8 Stunden zu arbeiten kommt bei zwölf Stunden Tagen ja nix mehr rum. Ich arbeite um zu Leben nicht andersrum.
Ja sicher. Wo soll da ein Problem sein. Keine Leistung kein Geld.
ja, jede Sanktion ist Arbeit für die Mitarbeiter in den JC
Mir wurden bei 11 Monaten Arbeitslosigkeit nicht ein Angebot vom Arbeitsamt vorgeschlagen. Die lagen alle von der Bezahlung unter der Höhe meines ALG1. Und sonst war auch nix vernünftiges dabei. Einer wollte mir 19 Euro zahlen. Hab dankend abgelehnt. Da hätte ich netto weniger wie ALG1 gehabt
Ich habe mal ein Job Angebot bekommen vom Amt von meine alte arbeitsstellen
Klar!
Die Frage ist eher WARUM man einen Job ablehnt! Wenn mir (Köchin) ein Job als Landschaftsgärtner aufgezwungen wird, mit einem Arbeitsweg von 300km, lehne ich ab - Punkt! Dafür dann abgestraft zu werden, ist unverschämt
Kommt auf das Angebot an. Ich finde es schon seltsam das Zwangsarbeit langsam aber sicher wieder in wird.
Theoretisch ja allerdings bei den Vorstellungen mancher Arbeitgeber teilweise halt auch gerechtfertigt
Auf jeden Fall 👍
Bei einem „Berufsarbeitslosen“ ja. Wenn jemand zum 1. oder 2.x im Leben unverschuldet arbeitslos ist, sollte ihm zumindest am Anfang die Chance zugestanden werden, sich einen adäquaten Job zu suchen und nicht den erstbesten anzunehmen. Denn wenn es dort nicht passt, ist man auch flott wieder arbeitslos.
Definitiv. Wenn jemand chronisch über längere Zeit Jobs ablehnt sollen die Sozialleistungen nicht gekürzt sondern sofort restlos gestrichen werden.
In der Schweiz ist das Fakt…
Da es jede Menge Jobs gibt, bei denen weniger übrig bleibt als mit Arbeitslosengeld (vor allem wenn man fzg und Sprit mit einbezieht) ist es absolut verständlich, wenn jemand lieber zuhause bleibt als drauf zu zahlen indem er den Job annimmt.
Ich bin gelernte Sozialassistentin & habe eine Qualifikation zur Betreuungskraft. Ja ich war leider auch schon arbeitslos. Das Jobcenter meinte dann mir ein tolles Jobangebot zu schicken in einem großen Holzbetrieb für die Arbeit an Maschinen und Fließband. Sorry aber dss habe ich abgelehnt.
Kommt auf den Einzelfall an. Bei Personen, die sich auf Kosten des Steuerzahlers einen faulen Lenz machen, einfach nur die Kohle einstecken und grundsätzlich keinen Bock auf Arbeit haben, sollten die Leistungen selbstverständlich gekürzt werden.
Hängt vom Grund ab, wie bereits oben erwähnt über 1 Stunde Arbeitsweg oder unmögliche Arbeitszeiten für Eltern+ Großeltern wären für mich unzumutbar. (Ich arbeite 25 Stunden/Woche mit 15 Minuten Fahrradstrecke)
Auf jeden Fall!!!!
Definitiv ja. Es ist eine Schande, das Rentner, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben genauso wenig bekommen wie manch einer der einfach keinen Bock zum arbeiten hat.
Nein , der Job muss zu den Fähigkeiten passen und man muss die Anforderungen auch erfüllen können außG. sollte niemand aus seinem Umfeld gerissen werden , es sei denn man möchte raus. Mit Kindern geht das schon mal nicht. AußG. müssen Krankheiten berücksichtigt werden. Wer Asthma hat , Bandscheibe oder Migräne kann schon mal gar nicht überall untergejubelt werden. Es kommt auf den Einzelfall an. Jobangebote vom Arbeitsamt sind oft sehr amüsant, weil sie Aufschluss darüber geben dass der Fallmanager nicht zuhört oder selbst nicht lesen kann. So bekommt man als alleinerziehende Mutter oft Angebote die volle Flexibilität fordern, was unmöglich ist und direkt eine Kürzung wenn man sich nicht bewirbt. Das ist reine Schikane in den meisten Fällen. Wenn der Job wirklich passt würde doch jeder seine Chance nutzen um ihn zu bekommen. Denn alles ist besser als Existenzminimum. Fakt ist aber das Amt macht auch den Job oft nicht richtig. Mit Peitsche und Druck ist definitiv der falsche Weg. Den Menschen mehr Zugang zu Umschulung oder Weiterbildung zu ermöglichen, vor allem im Wunschberuf würde mehr Sinn machen. Aber das wäre wahrscheinlich wieder zu sinnvoll und menschlich.
Pauschal mit ja würde ich das nicht beantworten. Es müsste halt geprüft werden ob das Jobangebot abgelehnt werden kann weil es zb. Unterirdisch bezahlt wird, die Qualifikationen nicht übereinstimmen oder oder oder. Ich nehme auch nicht jede Stelle unter bestimmten Stundensätzen an, sag ich so wie es ist!
Ich finde, es ist Sklaverei, wenn man gezwungen wird, jeden noch so miesen Job anzunehmen, damit man auch nur Grundsicherung erhält. Wer aber arbeitsfähig ist, sollte sich auch darum kümmern, Arbeit zu finden und zu behalten. Aber nicht unter allen Umständen.
Auf jeden Fall
Ja sollte man wenn die betreffende Person arbeiten könnte. Dann sollte auch das Bürgermeister gestrichen werden.
Nö, man sollte einfach schauen, dass das Angebot auch gerne angenommen wird. Arbeitsweg sollte im besten Fall nicht länger als 30 Minuten sein und die Bezahlung muss stimmen. Wenn das Mindesteinkommen 2.000 Euro beträgt, dann sollte man auch einen Job haben, der das erreicht. Macht ja gar keinen Sinn, wenn man dann nur die Hälfte verdient und dann Sparmaßnahmen ergreifen muss. Unter anderem auch die Wohnung wechseln.
Man sollte nicht dem Kleingeld nachsagen. Steuerhinterzieher und Superreiche könnten die Finanzlage effizienter verbessern,außB. muß die Ausgabenseite diszipliniert werden.(siehe Schwarzbuch Steuerverschwendung)
Ja, bei wiederholten Ablehnungen ein ganz klares ja.
Nicht kürzen, gänzlich streichen 👍🏼
Bevor wir die Leute, die nicht arbeiten wollen zum arbeiten zwingen, sollten wir eher alles dafür tun, den Leuten die arbeiten wollen, das zu Ermöglichen. (oder wenigstens sie nicht so sehr zu behindern.)
Wer arbeiten kann (das gilt also nicht für die die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können) und Jobangebote ablehnt sollte sanktioniert werden. Beispielweise gestaffelt von der 1. bis zur 3. Ablehnung in Höhe und Dauer des Abzuges. Bedacht werden muss allerdings auch, wie lange die Leute, wenn sie einen Job annehmen, dann im Job bleiben, es sollte also nicht ausreichen 4 Wochen zu arbeiten. Da müsste schon ein ordentliches und für alle faires Paket erarbeitet werden, was die Leute unterstützt die nicht arbeiten können und die Leute die nicht arbeiten wollen in Arbeit bringt und nicht noch für die Faulheit belohnt.
Ich bilde mir ein das dem eigentlich so ist... Bzw dem so sein sollte jedenfall war das früher mal so... Wann hat sich das geändert?
Unbedingt aber man sollte mit den Deutschen Anfangen
Erstmal würde ich für geschultes, ausgebildetes und vor allem genügend Personal in den Behörden sorgen , zudem noch für Struktur. Bezugnehmend auf die Frage, was und wohin willst Du mit "Fachkräften " die der deutschen Sprache nicht mächtig sind :D Diese stehen nämlich nicht auf der Liste, also werden wieder nur die deutschen Bürger schikaniert und müssen Fahrzeiten von über 1 1/2 Stunden in Kauf nehmen, auch ist nicht jeder, für jeden Job geeignet, den Mitarbeitern offensichtlich egal, dann werden eben Sanktionen verhängt. Die Problematik ist schon lange die Ungerechtigkeit, auch der Umschulungen, Du kannst doch keinen gelernten Facharbeiter, mit Mitte 50, in eine Umschulung zum "Kinderbetreuer" stecken und den "Jungen" Arbeitslosen Bürgergeldempfänger einen Führerschein finanzieren, damit dieser einen passenden Job findet, der dann aber 3 mal durchfällt, hier wird ausserdem noch Geld verschwendet welches in Sprachkurse für die sogenannten "Fachkräfte" investiert werden könnte, damit diese dann, unter dem Motto Wir schaffen das (Merkel) dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
Man sollte garkeine mehr bekommen.
Auf jeden Fall.
Mann sollte Komplet das Bürgergeld abschaffen! Arbeitslosen Geld sollte weiter hin erhalten bleiben, jeden kann passieren das er mal arbeitslos wird.. aber Bürger Geld sollte sofort abgeschafft werden!
Kann man pauschal so direkt gar nicht sagen. Ja na klar wenn jemand immer und immer wieder unter den merkwürdigsten Begründungen etwas ablehnt dann zack und sanktioniert. Es gibt aber auch die Menschen die wirkliche Gründe anführen z.b. alleinerziehende Mutter eines kleinkindes, soll sich als Kassierern oder als Regalauffüller bewerben, aber die Arbeitszeiten oder der Fahrweg passen absolut nicht zu den Öffnungszeiten der Kita. Eine andere Begründung, wie hier schon angeführt, man soll sich auf eine Stelle bewerben für die man aufgruns von bestimmten Erkrankungen oder Operationen nicht mehr geeignet ist. Also ein direktes Ja gibt es nicht.
Nein. Man möchte ja nicht in jeden Job gesteckt werden den man nicht möchte! Es sollen aber Unterschiede sowie Regelung dafür geben. Problem gelöst.
Nicht kürzen, garnichts mehr bezahlen.
Nein den es sollte eher geschaut werden ob diese Person für diesen Job gedacht ist ohne Zwang. Wie z.b. Physiker soll jetzt möbel zusammen bauen, für den Physiker wäre das ein No Go. Die arbeitsämter sollten eher mit den arbeitslosen zusammen arbeiten und nicht gegen sie.
Man sollte halt erst mal gearbeitet haben - eingezahlt haben - bevor man überhaupt mal Sozialleistungen erhalten kann. Außer man ist eben körperlich oder geistig nicht in der Lage einem Beruf nachzugehen… Im Sinne der Gesamtheit sollte es fairer und gerechter gestaltet und in Anbetracht dieser Tatsache auch das Rentenalter, den Jobs und der Jahre in denen man berufstätig war berücksichtigt werden. Aber hey… was denke ich überhaupt darüber nach - in DE wird ja so oder so nie was geändert / innovativ angepasst an die heutigen Gegebenheiten - alles bleibt so wie seit 40-60 Jahren 😂 selbst wenn sich Jobs, Lebensstandards und Umstände geändert haben… Da wundert man sich das DE von vielen Ländern in Bildung, sozialen Dingen usw abgehängt wird…
Möcht jetzt nur kurz erwähnen wegen länger Arbeitsweg...mein Lebensgefährte ist jeden Montag um 2 Uhr in der Früh aufgestanden um nach OÖ in die Arbeit zu kommen und dann mußte er und seine Kollegen noch weiterfahren zum ursprünglichen Arbeitsplatz...dort angekommen hat keiner gefragt ob sie arbeiten können...soviel zur Debatte lange Anfahrtszeit...bzw.lange Arbeitszeit🤨
Nach der dritten Ablehnung auf jeden Fall 👍
Genau,.. blos nicht nach oben schauen, nur nach unten ! Sagen die da oben 🤪
In unserer Region z.b ( Niederrhein ) werden in so ziemlich allen Branchen Leute gesucht. Man muss natürlich schauen WARUM ist eine Person arbeitslos....krank...kleines Kind :D Aber alle die einfach keinen Bock haben , denen sollte man das Geld streichen wenn die Jobs ablehnen. Ich vergebe selber Jobs und wiiiiie oft hab ich gehört " Das wäre ja nicht viel mehr Verdienst als bürgergeld , och nö ". Da platzt mir der Kragen .Nix gelernt, aber 30 .-/ Std verdienen wollen 🤬
Ich verstehe die Frage nicht
Habe schon von zwei gehört, dass das Jobcenter sehr dämliche Angebote schickt. Eine Freundin ist arbeitslos, da sie keinen Kita-Platz bekommen hat und so jemandem Leistungen kürzen wäre richtig assozial
Nur weil er Hilfe vom Staat bekommt ist er trotzdem kein Hund
Sofort
Nicht pauschal, denn dann bekommen die Arbeitsvermittler die Macht, die absurdesten Vorschläge durchsetzen zu wollen. Das fängt dann bei Angeboten an, denen man seelisch nicht gewachsen ist und endet bei Prostitution.
Q. wundert, dass hier viele auf dem Kapitalisten - Trip sind und meinen, Arbeit sei ein Muss. Dabei ist das Existenzminimum garantiert, auch ohne Arbeit. Im Grunde genommen haben Jobcenter überhaupt kein Recht, irgendjemanden zu irgendeiner (meist unqualifizierten) Arbeit zu zwingen.
definitiv!
Nein. Am Ende muss man irgendeinen Scheißjob annehmen für'n Appel und'n Ei in dem man Scheisse behandelt wird weil immer mit dem Amt gedroht werden kann.
Nützt 's nicht.So schadet' s nicht.So ist es.
Nein weil arbeiten bringt nichts wenn Betrieb oder Personal darin so scheisse ist das sich jeder Tag wie ke Sklaven Folter anfühlt
Das gibt es schon.🤦‍♀️
Selbstverständlich
Früher hätte ich fast alles angenommen aber jetzt muss ich vieles ablehnen leider
Die Frage lässt sich meiner Meinung nach nicht pauschal beantworten, sondern muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Ein Beispiel: Wenn eine alleinerziehende Mutter oder ein alleinerziehender Vater ein Arbeitsangebot mit sehr langer Fahrzeit erhält, kann dies schlicht nicht praktikabel sein, da Betreuung und Alltag dann kaum noch zu bewältigen sind. Eine pauschale Kürzung von Sozialleistungen würde hier an der Lebensrealität vorbeigehen. Darüber hinaus finde ich auch die Wortwahl spannend: Von „Jobs“ zu sprechen greift oft zu kurz. Unsere Gesellschaft sollte – gerade wenn es um die Integration in den Arbeitsmarkt geht – stärker von „Berufen“ oder gar „Berufungen“ sprechen. Denn wer eine Tätigkeit ausübt, die nicht nur kurzfristig einen Job darstellt, sondern im Idealfall zu den eigenen Fähigkeiten, Interessen und Lebensumständen passt, ist langfristig motivierter, leistungsfähiger und trägt damit auch zu besseren Ergebnissen bei – was letztlich wiederum den Arbeitgebern und damit der gesamten Gesellschaft zugutekommt. Darum: Nicht die schnelle Vermittlung um jeden Preis, sondern das Fördern und Fordern mit Blick auf Nachhaltigkeit und Qualität sollte der Maßstab sein.
Ich denke bevor man den Leuten die Leistungen kürzt sollte man sie für Sozialarbeit engagieren dürfen. Abfalleimer leeren Gehwege sauber halten, bei Umgebungsarbeiten in der Gemeinde helfen etc. So hat wenigstens die Gesellschaft etwas zurück. Wenn diese Arbeiten jedoch auch abgelehnt werden, sollte man den Leuten meiner Meinung nach alles nehmen was das Leben angenehm macht und sie nur noch mit dem absoluten minimum unterstützen.
Sicher a nu
Auf jeden Fall 👍
Dann müssten die Arbeitsämter aber auch gescheite Stellen vermitteln. Von denen kamen immer nur soziale Jobs, obwohl ich das überhaupt nicht kann. Kinderpfleger und Co sind nicht für jeden was. Hatte dann selbstständig ne Weiterbildung die wegen fehlenden Arbeitsamtsschein nicht gemacht werden konnte. Und der Hit war als ich wegen Schmerzen ins Krankenhaus musste und genau an meinem Probearbeitstag operiert wurde und der Herr vom Amt meinte man streiche mit meine nichtvorhandenen Leistungen, wenn ich da an dem Tag nicht hingehe. Natürlich miste ich gern Ställe aus mit ner frischen 6cm Opwunde🙈
Kommt drauf an. Für das Arbeitsamt können anreisen von bis zu 3 Stunden oder 180 km zumutbar sein. Da würde aber glaube ich jeder ablehnen.
Auf jeden Fall.
Wer pauschal mit Ja antwortet, der scheint wohl nicht bedenken zu wollen, dass es gerechtfertigte Gründe zum Ablehnen geben kann. Fall a: Wenn du absolute Probleme hast, dich in anderen Orten zurechtzufinden, sollte das ein gerechtfertigter Grund sein (und sagen nimm O. funktioniert nur teilweise gut, wenn man nicht weiß, wo die Haltestellen genau beim ÖPNV sind. Fall b: Wenn mit der vorgeschlagenen Arbeit Gesundheitsschwierigkeiten einhergehen, sollte der Grund auch gerechtfertigt sein. Fall c: Wären mögliche Kosten nicht tragbar für den Arbeitenden (bspw. sag jemanden, der sonst kaum Auto gefahren ist, dass er nun täglich 100 km fahren muss (50 hin und nochmal zurück), dann ist der Verschleiß des Wagens und das Benzin mit dem Gehalt teilweise nicht gänzlich gedeckt. Besonders das Benzinnhaut am Anfang besonders rein. Fall d: Wenn offensichtlich klar ist, dass du zu einem Beruf nicht passt (verkauf als Übergewichtiger mal Schlankmacher oder als Befürworter von Vegetarismus plötzlich Metzgerprodukte), dann sollte der Grund auch gelten Wer aber einfach sagt "weil kein Bock ", dann Kürzung. Gerade bei sowas ist eine Einzelfallentscheidung wichtig. Und diejenigen, die die Berufe vorschlagen, müssen auch wirklich dahinter sein, auch bewerbergerechte und umstandsentsprechende Bewerbungsstellen zum Bewerben anzubieten.
Für Singles lohnt sich arbeiten da sie ja mehr bekommen als Alg2. Schwieriger wird sein bei all alleinstehenden mit Kindern und Familie mit Alleinverdiener SGB : Zumutbar/Nichtzumutbar Das Einkommen darf nicht weniger sein , als der Regelbedarf, wenn es weniger ist als was die an Bürgergeld verdienen kann man den Job ablehnen. Da es nicht zumutbar ist für weniger Einkommen zu arbeiten als was das Bürgergeld gibt
Kommt darauf an. - Wie lange bezieht er/sie schon die Leistung. - Wie viele Jobs hat er/sie schon abgelehnt. - und ganz wichtig… hat man der Person Jobs angeboten die einigermaßen sein Profil/Qualifikation entsprechen. Aber Grundsätzlich sollten Sozialleistungen nicht über Jahre und schon garnicht über Jahrzehnte gezahlt werden.
Auf jeden Fall
Bei Langzeit Arbeitslosen ja. Die benehmen sich nämlich absichtlich wie ne offene Hose bei einem neuen Job, um nicht genommen zu werden. Oder kommen wie frisch aus'm Bett, auch so gekleidet zum Vorstellungsgespräch
Sowas wird doch schon gemacht!
Selbstverständlich
Tja für Mindestlohn arbeiten würde ich auch nicht.Bei sowas sag ich klar Nein.
Kommt auf die Gründe an
Ist es zielführend, wenn man Menschen ins ein Arbeitsverhältnis zwingt wo ggf. Auch beiden Parteien klar ist, dass es schlecht oder nicht funktioniert? Wieviele Langzeitatbeitslose haben wir denn? Auf Null kommt keine Gesellschaft und Schmarotzer die wirklich Geld kosten sind weniger unten als viel mehr oben zu finden.
Man sollte nur an Leute Sozialleistungen geben....die selbst in die Sozialsysteme eingezahlt haben...und nur an Menschen die unverschuldet oder durch schwere Krankheit nicht mehr in der Lage sind für sich selbst zu sorgen
Von nix kommt nix.
Was für eine dumme Frage, streichen wäre die richtige Formulierung in diesem Fall . 🤬
Die Frage kann man aus meiner Sicht nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten. - Ich sage Ja unter der Bedingung, das man dadurch nicht unter das Existenzminimum fällt. Bis zu dieser Grenze dürfen Sozialleistungen gerne bei Ablehnung von Arbeit aus meiner Sicht gekürzt werden wenn ein Job abgelehnt wird. Da jedoch die Sozialleistungen in vielen Fällen gerade so das Existenzminimum erreichen, hätte diese Maßnahme kaum Sinn und von daher würde ich Nein sagen. Die Frage ist nicht, ob jemand einen zumutbaren Job ablehnt oder nicht. Die Frage ist, ob er durch die Sanktion in eine Lebenssituation gebracht wird, von der er im Sozialstaat nicht mal mehr Leben kann. Das passiert leider hierbei viel zu häufig und ist aus meiner Sicht daher abzulehnen. Der Sozialstaat wird wiederum Stück für Stück gerade durch eine inkompetente und Propagandatreibende Art der Regierung auseinander genommen. Herrn Merz wird aktuell wohl klar, das er sich im Vorfeld verkalkuliert hat und versucht durch miese Stimmungsmache gegen die schwächsten in der Bevölkerung ein paar Euronen raus zu quetschen um so zu tun als könne er die Versprechen die er gegeben hat halten. Nicht falsch verstehen. Nach der letzten Wahl bin ich sehr froh, das es noch mal eine der etablierten Parteien an die Regierung geschafft hat. Ich sehe jedoch wenn die so weiter macht schwarz für die nächste Wahl. Dann können wir uns danach alle warm anziehen, weil wir von jetzt auf gleich in einem 3. Reich 2.0 landen in dem Menschenwürde und Menschenrechte quasi nichts mehr wert sind. Niemals AFD und andere zumindest in teilen rechtsdenkenden Parteien Stimmen zuschustern. Bisher sind wir mit ach und Krach drum rum gekommen, das die wirklich was zu sagen bekommen. Aber dieser Zustand hält nicht ewig wenn es so weiter geht. Mein Appell daher an die etablierten Parteien: Überdenkt euer Konzept wie ihr mit dem Bürger umgeht. Lasst Politik wieder ehrlicher werden und denkt nicht in Mehrheiten, sondern darin was ihr für die Bürger tun könnt. Die Mehrheiten kommen dann von ganz allein. Da kann dann auch keine rechte Propaganda mehr dagegen halten. Aber seit mindestens 20 Jahren wird komplett am Bürger vorbei regiert. Jetzt rächt es sich langsam und alle bekommen Panik das sie das ach so chillige Leben als Politiker verlieren könnten.
Es gibt den Unterschied ob man nicht kann oder nicht will. Letzteres sollte Kürzungen bekommen
Nur wenn es Jobangebote mit einem Einkommen ab dem mittleren Einkommen sind. Ansonsten ist es gesetzliche Anstiftung zur Ausbeutung.
Tut man doch schon
Ja unbedingt es sei den derjenige wurde aus Altersgründen von der Firma gekündigt worden und ist wirklich auf der Suche nach einem neuen arbeitsplatz
Unbedingt
Auf alle Fälle
Kommt drauf an. Wenn eine. Callcenter/Vertrieb zb überhaupt nicht liegt, dann nicht. Weil er schneller gekündigt ist und wieder in Leistung ist. Manche können auch nicht mehr alles was angeboten wird.
Wenn ich zu viel Blöd lese, komme ich zur Erkenntnis: Sofort sperren, und am besten 100 % bei wiederholtem Fehlverhalten...
Natürlich
Wer gearbeitet hat und Anspruch auf Arbeitslosengeld hat sollte meiner Meinung nach vom Arbeitsamt nur Angebote per Post bekommen und in Ruhe gelassen werden. Man muss ja mit dem Geld die Rechnungen zahlen und wird schon etwas finden aber unter keinem Druck. Wer Geld vom Staat kriegt obwohl er nicht gearbeitet hat müsste wenigstens die Straßen fegen.
Auf jeden Fall
ich bin jetzt 70, habe 46 Jahre gearbeitet und schon vor 40 Jahren hieß es " eine Anfahrt zur Arbeit von 1,5h ist zumutbar"..Gottseidank habe ich Jobs gefunden, die "näher" lagen...aber es gab genügend Leute, die das akzeptieren mussten. Jedenfalls ist es kein Grund, einen Job abzulehnen aufgrund dessen, daß die Arbeitsstelle nicht direkt ums Eck liegt.
Man sollte erstmal die bezahlen, die zur Zeit aus Krankheitsgründen nicht arbeiten können ( obwohl sie gerne möchten ) . Und nicht dafür sorgen, dass man unter der Brücke landet.
Das muss man von Fall zu Fall unterscheiden. Mutter mit 2 Kinder, ohne Auto und Führerschein auf dem Dorf die ein Angebot 25km entfernt bekommt sollte eher ablehnen dürfen als ein 25 Jähriger, gesunder junggeselle der in der Innenstadt wohnt und einen Job in seinem Ausbildungsberuf um die ecke angeboten bekommt
Wenn man Arbeit könnte definitiv, auch wenn's Gemeinnützige Arbeit ist um der Gemeinschaft was zurückzugeben.
Man sollte sie streichen nicht nur kürzen
Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen könnte man damit mal drohen. Jedoch darf nie außer Acht gelassen werden, dass wir ein Sozialstaat sind. Wer konsequent Arbeit, auf dem Niveau, welches vorhanden ist, ablehnt, der Person kann man damit mal drohen. Aber nicht versuchen z.B. einen Akademiker in einen einfachsten Job zu drängen, nur damit er aus der Statistik verschwunden ist. So wirken nämlich die Aussagen rund um Drohungen zu Kürzungen. Jeder muss alles machen, auch wenn die Person nicht auf die Stelle passt, Hauptsache die Person ist raus und muss danach halt aufstocken, da die Bezahlung so gering ist. 🤣
Kann man nicht so pauschal sagen. Es kommt immer auf den Einzelfall an.
Öhm nö. Wenn man als Installateur arbeitslos wird, bekommt man unaufgefordert von Zeitarbeitsfirmen Einladungen zu Vorstellungsgesprächen, die, selbst wenn man dem Personalern deutlich zu verstehen gibt, dass man zu diesem Zeitpunkt noch zahlreiche Bewerbungen bei richtigen Handwerksbetrieben am laufen hat, immer zu einem Jobangebot führen. Und dann natürlich dreister Weise ist der Anstellungsbeginn direkt am folgenden Montag. Warum sollte sich also ein Handwerker so extrem unter Wert verkaufen müssen?
Ja.Selbstverständlich.
Ja, wenn derjenige gesund und arbeitsfähig ist.
Ausnahme sind Gesundheit körperliche Einschränkungen etc...
Wenn man eine entsprechende Ausbildung hat und Berufserfahrung, will sich nicht jeder als Tellerwäscher oder Putzkraft abstempeln lassen. Kommt auf die Jobangebote an.
Ich verstehe die Frage nicht!
Das sollte im Einzelfall betrachtet werden. Ein pauschales Ja wäre nicht richtig.
Ja sofort
Kommt auf die jobangebote an. Aber ich finde es schon schwierig.
Man kann einen Handwerker schlecht ins Büro schicken
In manchen Fällen sollte man alles streichen
Natürlich!!!
Definitiv!!!
Aufjedenfall. Arbeit gibs genug wer arbeiten will und wohlgemerkt keine krankheit hat weswegen man nicht arbeiten kann findet auch arbeit.
Das ist in Österreich nicht anders!
Nein kommt immer auf den Grund an
M. Leistungen streichen.
ja,natürlich
Werden die nicht gekürzt?
Ja wenn eie Gründe lächerlich sind. Wenn es triftige Gründe gibt natürlich nicht
Zumindest nicht sofort... Am Anfang sollte man schon noch die Wahl haben ein Job Angebot welches so überhaupt nicht passt auszuschlagen. Es bringt doch auch nicht wenn man irgendwas annimmt und nach kurzer Zeit wieder das Handtuch wirft, es bringt dem Unternehmen nichts und einem selbst auch nichts. Ein wenig Spaß muss es schon machen.. Anders sieht es natürlich aus mit Menschen die prinzipiell alles ablehnen da müsste man schon genauer hinschauen. Allerdings wo zieht man die Grenze? Es ist ja nicht immer leicht zu erkennen wer wirklich keinen Bock hat oder wer einfach das passende sucht um auch langfristig glücklich zu werden.
Eigentlich schon
Was bringt die Frage. Wird ja leider nicht umgesetzt
Definitiv.
Was für irre und übrige Frage...
Nicht kürzen, streichen!
Nicht kürzen, sondern streichen!
Ich verstehe die Frage nicht ganz 🤔
Wer nicht arbeiten kann, bestimmt ein zugelassener Amtsarzt. Und kein befreundeter Hausarzt. Der Antragsteller muss so eine Art mpu machen. Hier wird entschieden zu wieviel Prozent er arbeitsunfähig ist. Und wenn ich hier lese. Ich kann nicht vor 8.30 in der Arbeit sein weil ich ein Hund habe, dann muss der Köter ins Tierheim. Ich hätt auch gern ein Hund, lässt sich aber mit der Arbeit nicht vereinen. Wenn ich hier die ganzen ausreden lese. Früher wurde sowas in den Steinbruch geschickt. Arbeitsräume bagage. Ich würde euch den Ars... als Arbeitsminuster aufreissen
Ja, logisch!
Unbedingt , wer arbeiten will kann es auch.
Man sollte denen die Leistungen streichen die hier kassieren ohne jemals eingezahlt zu haben ☝️
Auf alle Fälle
Nein. Icht unbedingt..dir Jobangebote werden ja oft Recht sinnfrei versendet...nix für ungut..jemand ohne Ausbildung soll sich am besten als Chefarzt bewerben...solcher G. kommt viel zu oft bei herum (hier natürlich ein extrem Beispiel)....es muss geschaut werden 1. Ob die Person zu den gegebenen Arbeitszeiten arbeiten kann (Kind oder so) 2. Die Person auch Möglichkeiten hat zu den Zeiten dort hinzukommen und ich finde eine Stunde zu Fuß laufen sollte keine Option sein und 3. Die Person die nötige kompetent für den Beruf besitzt oder diese leicht aneignen kann. Dazu sollte man ältere Leute noch dahingehend etwas sanfter behandeln...einige haben jahrelange gearbeitet und können nicht mehr so wie früher...einfach auch die Menschlichkeit bewahren und ja, ich zahle gerne steuern für eine ältere Person, die nicht mehr arbeiten kann....denn so hätte das System auch einen Sinn.
Definitiv ja.
Definitiv....Zudem war es nie leichter einen Job zu finden als aktuell
Nein, gestrichen!
Naja bevor wir hier kürzen, wobei es sich rein rechnerisch nicht lohnt mehr zu arbeiten( bis aufs für eigene Wohlgefühl) würde ich mal vorschlagen wir kürzen im Ausland mehr 🙂
Generell kürzen. Habe einen Bericht gesehen. Beide Eltern arbeitslos und 1 Sohn. Zusammen 3,300 Euro... Für das Geld arbeite ich im Schichtdienst und darf jeden Furz selber bezahlen.
Abhängig der Gründe, aber eher nein
Unbedingt
Ganz klar ja
G. Ablenkung von arbeitsscheuen erbbonzen. Wer nicht schafft soll nix erben - und ein Job in Papas Büro zählt nicht
Das Thema nimmt doch eh kein Ende. Wer kein Bock hat für den Mindestlohn aufzustehen, was soll ich dazu noch sagen? Wir bezahlen doch leider die notorischen Nichtstuer.
Ich sollte Jobangebote annehmen, die ich mit dem ÖPNV nicht erreichen kann (da kein Führerschein) oder mir wurde Sanktionen angedroht, weil ich mich nicht im Einzelhandel beworben hatte. Ich habe Dyskalkulie, das habe ich nachgewiesen. Dyskalkulie ist eine Rechenschwäche, in meinem Fall ist die sehr stark ausgeprägt. Ich sollte zudem mit Kindern arbeiten, als Helferin. Darf ich nicht machen, da ich chronisch krank bin. Mehr zur "Kompetenz" des Jobcenters und Arbeitsamtes sage ich nicht
Ja 👏 unbedingt wer nicht arbeiten gehen möchte der sollte auch nichts bekommen !!!Ich kenne leider so viele die gar keinen Bock 😒 haben. Mit Harz 4 bekommt man anscheint doch genug …
Nicht nur kürzen, sondern einstellen.
Ja sofort zudrehen den Geldhahn .
Wie wäre es mit Geld wegnehmen wenn man Milliardär ist und nicht Arbeit?
Nein. Man muss auch nicht unzumutbare Arbeiten annehmen
definitiv (y)
Selbstverständlich. Mehr ist nicht dazu nicht zu sagen.
Jaaa Geld gegen Leistung Ende
Aufjedenfall 😂😂 mein exfreund lebt davon… peinlich echt
Ja, definitiv. Viele unterschrieben auch Verträge, erscheinen aber nicht zum Arbeit oder lassen sich kündigen damit sie weiterhin Sozialhilfe bekommen.
Die Kommentare beweisen unseren gefährlichen Weg nach Rechts, auf dem mehr und mehr Menschlichkeit auf der Strecke bleiben wird. Die Politik scheint dann ja wohl wie gewollt zu funktioniert.
Nur wenn die Qualifikation es hergibt. Was bringt es mir wenn ich als Metzger arbeiten soll, aber Versicherungskaufmann bin
Ja klar.
Zu 50% und dann auf 0%!
Definitiv
Kann man nicht pauschal sagen. Ich habe eine Stelle zugeschickt bekommen für die ich überhaupt nicht qualifiziert bin. Habe mich dann einfach beworben, natürlich eine Absage bekommen und fertig. Vor Ort hätte ich die Stelle direkt abgelehnt. Warum soll man dafür dann eine Kürzung bekommen? Ihr müsst die Gründe dahinter auch mal erfragen und nicht immer jeden als faul bezeichnen der etwas ablehnt.
Unfassbar wieviele Sozialneider glauben unsere Sozialleistungen wären das Problem. Warum ist die Empörung nicht annähernd bei der Steuerhinterziehung so groß:D Immer hübsch nach unten treten und nach oben buckeln. Ihr seid so armselig.
Nicht kürzen - streichen !
Meine Meinung. Geld nur noch für geleistete Arbeit.
Natürlich
Kürzen? Ne ...streichen!
Ich verstehe die Frage nicht 🤣
Keiner von den Sozialschmarotzer ist so bekloppt, ein Jobangebot abzulehnen ! Die nehmen es an, gehen dann auch hin und suchen danach den Arzt auf und lassen sich krankschreiben wegen aller möglichen Gründe!
Sozialleistungen nur für Soziale Arbeit wenn man arbeitslos ist. Leben ist kein Wunschkonzert 🤌 alle anderen müssen arbeiten und die bekommen es von uns fürs nichts tun. Da sollte die Arbeit für die Gesellschaft selbstverständlich sein, wenn man sich schon sonst nicht die Mühe macht seinen eigenen Lebensunterhalt zu erwirtschaften.
Streichen!
Nein auf keinen Fall arbeit ist sehr anstrengend :)
es kommt auf die Gründe an, wenn wirklich jemand schwer krank ist und diesen Job nicht ausführen kann ist es flasch, aber wenn jemand bloß kein Bock hat zu arbeiten (wie aktuell 99% der Jugendlichen) sollten diese keinen Cent vom Staat sehen wenn die nur zu faul zum Arbeiten sind.
Klar, bewerben kann man sich ja immer, hab mit 60 von der Arbeitsagentur ein Angebot bekommen, mich lustlos mit nem KI-Lebenslauf beworben, das Anschreiben hatte drei Sätze...Einladung kam und dann der Vertrag mit recht gutem Gehalt....bei mir geht's immer schief, wenn ich mich weniger gut bewerbe, weil ich keine Lust habe....bei den tausend motivierten Bewerbungen vorher kam nicht Mal ne Antwort 😄
Ja sicher.
Ja das war früher auch so. Wenn jemand arbeitslos war und dreimal ein Jobangebot nicht annahm oder ablehnte, wurde das Arbeitslosen Geld gestrichen bzw. gekürzt.
Harz4 und der Tag gehört dir
Wer Sozialleistungen bezieht hat einen Vertrag und an den hält er sich oder es gibt Einschränkungen es ist alles schon geregelt.
Ja aber nur bei den Politikern sollte gekürzt werden !
Wenn es zu oft zu Ablehnungen kommt...ja !
Natürlich.🙋
Ganz einfache Antwort und nur mit einem Wort gesagt. AUGENMAß
Ja, wenn es ein passendes Jobangebot war.
Kommt doch auf die Situation des Menschen drauf an.
Klar ,komplett
Ich habe auch schon Stellenbabgelehnt weil mir diese nicht ganz koscher vorkamen. Oder etwas für mich nicht akzeptabel war. Bis zu einem gewissen Grad verständlich. Aber es können nicht alle angebotenen Stellen Mist sein.
Sofort
Die Seite war mal besser! Kann mit dieser Spalterei nix anfangen...
Sofort
Sollte man solche unnötigen Post´s nicht einfach ignonieren…:D
Auf alle Fälle älter und Kranke nicht
Nein! Ich würd auch nicht jeden Scheiß annehmen
Na, klar ...
Ja definitiv... Wer kein Bock auf Arbeit hat, der soll kein Geld bekommen.!!! So einfach ist es, obwohl Deutschland ein Sozialstaat ist und viel Geld für andere Leute übrig hat
Wie "kürzen":D:D - kein Geld, höchstens Essensgutscheine!!
Ja ,natürlich
Unbedingt
Bekomme job angebote KILOMETER weit weg obwohl es doch so eingestellt ist das es dir sachen für dich passend anzeigt und nicht für die Passend 😀😅
Das kommt drauf an. Das muss man individuell betrachten und bewerten, nicht pauschal.
Unbedingt notwendig!
Kommt auf das Angebot an. Du kannst nicht als Putze , einen Kanal sauber machen. Oder, wenn du im Tiefbau warst, als Dachdecker arbeiten
na aber sicher und wer kein jonangebot meldet sich jeden morgen persönlich bei einer stelle des amtes, vielleicht gibts ja irgendwo was aufzuräumen oder zu kehren
Ja auf alle Fälle besonders bei dem Benz Baracklern
Oh ja!
Für 1 Euro die Stunde würde ich auch alles ablehnen. Gekürzte Leistungen sind mehr als 1 Euro-Job
Jein. Das lässt sich nicht so pauschalisieren, das muss man individuell betrachten. Es gibt durchaus verständliche und gute Gründe, einen Job abzulehnen. Wenn bspw. das Jobcenter auch nur Jobs anbietet, um eine "Quote" erfüllen zu müssen, ist der Sozialleistungsempfänger der Gelackeierte. Auch das Jobcenter arbeitet ja nicht so "sauber". Da werden z.T. unsinnige Umschulungen angeboten/gemacht 🙂 Auf der anderen Seite sollte man natürlich ein Auge darauf haben, warum ein Job abgelehnt wird. Klar muss ein Jobsuchender flexibel sein, aber manchmal ist der Arbeitsweg utopisch ohne Auto. Dann muss man auch sehen, wie oft und wie viele Jobs abgelehnt werden. Wenn einer den ersten angebotenen ablehnt, kann er nicht in einen Topf mit jemandem geworfen werden. die bspw. schon 5 oder mehr abgelehnt haben. Generell muss man aber die wirklich Arbeitsunwilligen aussortieren und entsprechend "bestrafen."
Würde auch sagen, kommt auf die Gründe drauf an. Ich sollte damals nach Borkum, hab es abgelehnt und bekam eine 3monatige Sperre. Das war echt kacke, obwohl ich echt nach nem Job gesucht habe, nur halt nicht auf Borkum.
Wenn man seine Seite von Österreich aus betreibt, sollte man sich lieber mal über die gesetzlichen Bestimmungen z.b in Deutschland erkundigen. Hier können bereits bei mehreren Ablehnungen die Bezüge gekürzt werden.
Nein...viva la Hartz 4❤️❤️❤️
Man kann doch nicht komplexe Sachverhalte so vereinfachen. Ausser man ist auf AFD Niveau. Darum, sollte man dummen Menschen, die dumme Sachen posten auf die Fresse hauen?
Nein. Ich bin praktisch immer arbeiten, aber es kam auch bei mir im leben schon vor das ich auf arbeitssuche bin und... Sehr oft, bekommt man jobangebote wo man entweder vorher weiß das man da schlecht fuß fassen kann, weiß das man da nicht glücklich wird oder nicht Ordnungsgemäß verdient.. Vor allem, wenn man ein jobangebot bekommt wo man weiß das man da keinen fuß fassen wird, sollte man dazu nicht gezwungen werden. Zumal es auch keinen sinn ergibt, auf der einen Seite heulen alle wegen bürokratischen aufwand, finden es aber ok Menschen in die Lage befinden sich binnen Wochen auf dem amt ab und dann wieder anzumelden.. Ich persönlich fände es gut, wenn jemand in die Arbeitslosigkeit gerät, ihn erstmal die Freiheit überlässt sich völlig eigenständig un die arbeitssuche zu kümmern, und nach monatigen misserfolg zu unterstützen und sollte das nicht fruchten dann wirklich ein wenig die zügel straffer zu ziehen... Es sollte vom Interesse sein das jemand einen job findet, den er längerfristig nachgeht, das ist für alle Parteien das einfachste, und nicht solche Geschichten wie, wir haben da was beim obstsortieren 2 städte weiter etc... U. schon erlebt... Logisch das ich dem nicht nachgehe, wenn arbeitsleben mit fahrt gleich mal mehr als 12 std einnimmt, vor allem bei schlechter Bezahlung... Man sollte aufhören jetzt wo der Staat allmählich pleite geht, sinnlos den achwrazen peter hin und her zuschieben... Die lagr wird sich doch sowieso nicht bessern wenn man so viele Ursachen ignoriert... Da sehe ich viel eher dad Problem, seit mehr als 10jahren ignoriert man offensichtliche kostenverschlingende Ursachen, und jetzt wo der Schaden zu groß wird, sucht man nen schwarzen peter...
Auf jeden Fall
Wenn es ein Job ist und keine leihfirma!!! Dann ja
Zuerst einmal sollte man denen die Sozialleistungen streichen, die überhaupt nicht in die Arbeitslosenversicherung einbezahlt haben... damit könnte man ein paar hundert Milliarden Euro für wichtigere Dinge freischaufeln (Finanzierung Deutschlandticket, Rentenreform, X. gegen Kinder- und Altersarmut)
Auf jeden Fall ...so wie früher nach drei Mal Ablehnung spätestens
Komplett auf 0 setzen
Auf jeden Fall!
Man kann als Bäcker keinen Job als Metzger annehmen. Wenn ich aber Bäcker bin und lehne Jobangebote als Bäcker ab(vorausgesetzt es ist gesundheitlich alles ok), dann kann man Sanktionieren.
Auf jeden Fall.
Es gibt Menschen die überhaupt noch nie gearbeitet haben das is doch unser Problem 40 Jahre Sozialhilfe abkassiert
Sämtliche Bürgergeldzahlungen müssen so angepasst werden, dass wirklich jeder der arbeitet ganz erheblich mehr Geld zur Verfügung hat. Jeder der arbeitet, soll Steuern und Sozialabgaben bezahlen. Auch Kleinbeträge leppern sich zusammen. Sobald man derzeit steuerpflichtig ist, werden Krankenkassen- und Pflegebeiträge rigoros auch von kleinen Zahlungen eingezogen. Wer trotz Arbeitsfähigkeit eine Berufstätigkeit verweigert oder die notwendigen Nachweise nicht rechtzeitig vorlegt, muss deutlich und zeitnah sanktioniert werden. Das ewig vorgebrachte Argument, dass Kinder nicht benachteiligt werden sollen, finde ich falsch. Wenn Kinder faule Eltern haben, sollen sie ruhig merken, dass sie sich deshalb weniger leisten können. Wer Kinder in die Welt setzt, muss auch bereit sein, für sie finanziell zu sorgen. Kinder lernen fürs Leben durch das, was sie sehen und hören. Arbeiten und Geld verdienen muss wieder zum Normalzustand werden!
Ja grundsätzlich schon. Ich hab aber auch als Schülerin damals Angebote zur Ausbildung geschickt bekommen wo ich ohne Auto unter 18 niemals hingekommen wäre. Andere mit einem anderen Wohnort haben Stellen geschickt bekommen wo ich hingekommen wäre aber ich nicht bekommen hab. Hab ich auch nicht verstanden. War damals so ein Angebot von denen. Grundsätzlich sollte man aber in meinen Augen immer was finden. Dann darf ich halt nicht Vorstellungen haben von viel Geld, guten Arbeitszeiten…. Wer Maßnahmen nicht wahrnimmt den würde ich komplett streichen
so etwas fragt man nicht pauschal in die runde, sondern überlässt das den mitarbeitern "vor ort". die kennen die regeln, gesetze und anweisungen und auch die entscheidungsspielräume und die unterschiedlichen kandidaten und typen ebenfalls...😎🤓😑😐🤔🙄😆😉
Nein , die Jobangebote sind meistens von den Sklaventreibern Namens Zeitarbeit wo man für wenig Geld voll ausgenutzt wird.
Nein
Ich stelle mir jobs vor die unsere Städte wieder sauber und schön machen, keine sozialen Tätigkeiten
Wenn nicht vernünftig begründbar, dann auch jeden Fall.
sofort
Sozialleistungen dann sofort steichen
Ablehnen nur, wenn wirklich nachweislich triftigen Gründe dafür gibt. Egal ob es um was und wen es geht. Aber dann gemeinsam miteinander besprechen, wie man das noch anders machen kann. Wie etwa Therapien, Reha, vielleicht eine Kur, Praktikum, Probearbeiten, usw. Aber nicht gleich komplett von vornherein ablehnen ohne Grund, am besten vielleicht noch nicht mal zu Beratungstermine gehen oder Videotelefonierermine nicht wahrnehmen und noch absolut gar nix tun. Da soll man sich nicht wundern, wenn da einer dann eine Sperre reinbekommtubd in diesen Fall, wirklich zurecht. Und nein, ich bin kein Freund von Behörden, noch bin ich eine Mitarbeiterin bei einer Behörde. Wenn gar nix geht, dann eben die GU-Rente/ Früh-Rente. Aber man kann es doch vorher trotzdem versuchen, bevor solche Schritten dann dir nächsten sein sollen. Gefundene Rechtschreibfehler können gerne behalten werden😸
Man sollte sich von vornherein ansehen wer Sozialleistungen bekommt und natürlich sollte man Leistungen kürzen wenn jemand nicht arbeiten möchte… Dann müssten wir vielleicht auch nicht darüber sprechen, dass Krankenschwestern und Dachdecker länger arbeiten sollen…
Definitiv
Unbedingt.
Ja schon, aber die Politik will ja wahrscheinlich nicht das die in Arbeit kommen. Denn wenn ich am Monatsende vielleicht durch Arbeit 100€ mehr habe als wie ich Sozialleistungen bekomme, würde ich früh auch nicht aufstehen! Das Abstandsgebot ist nicht gewährleistet. Wer arbeitet muss viel mehr bekommen als Leistungsbezieher! Leistung muss sich lohnen, aber es gibt eben Branchen wie Gaststättengewerbe, die können keine 20 oder 25€ Stundenlöhne bezahlen, da würde das Schnitzel 30€ kosten müssen und da wären wieder alle Arbeitslos! Ein Teufelskreis, nur zu lösen mit weniger Sozialleistungen, so schlimm das auch ist. Aber leider haben viele Menschen sich schon daran gewöhnt das das alles normal ist und vom Himmel fällt!
Natürlich
Aber sowas von … das sind Betrüger die durch unseren System das machen können Mir radikalen Veränderungen in dem Bereich würden wir unfassbar viel Kohle sparen
Manchmal man bekommt mehr Geld von Amt als man arbeiten geht
Kommt drauf an. Mir haben sie damals ein Angebot als Automechanikerin zukommen lassen. Nie in dem Bereich gearbeitet und auch keine Ahnung von bzw. Interesse an Autos. Das habe ich abgelehnt. 🤣 ich habe zu der Zeit aber nur auf meinen Dienstantritt bei einer anderen Firma gewartet.
Nö man sollte keine unterbezahlten jobs arbeiten müssen
Ich habe jeden Job angenommen um nicht arbeitslos zu sein
Was für ne dumme Frage wenn der Mensch gesund ist und nich älter als 60 dan aufjedenfall
Ein Arbeit geber hat auch dafür zusorgen das sich Arbeiter wohlfühlen und ihren Job gerne machen.. nur so funktioniert es S. andere ist betrieblicher selbst Mord und Person Gefährdungen. S. für ein Gehalt wo der Staat mehr hat als man selbst. Das macht keiner mit klaren Verstand und Willen mit.
Jaaaaaa.Sich selber keine Existenz schaffen können ist doch kein Freibrief!
Anständig bezahlen, dann lehnt auch keiner ab.
In den Staaten ist das wie folgt geregelt: Jeder muss in seiner Berufstätigkeit in die Arbeitslosenkasse einzahlen. Wird man arbeitslos muss man zur Arbeitslosenkasse und man erfährt, wieviel man „angespart“ hat und man wird gefragt wieviel man monatlich braucht. Angenommen, man hat 12000 $ und braucht monatlich 1000$, B. man, es reicht für 12 Monate. Solange hat man auch Zeit, sich um einen neuen Job zu bemühen. Je mehr von dieser Zeit vergeht, je. niedriger werden die Ansprüche an den neuen Job. Das bezieht sich natürlich nur auf Personen, die arbeiten können und wollen.
Ja definitiv
Das kann man nicht pauschalisieren und kommt doch echt auf den Fall an, oder?
Das Problem sind doch die angebotenen Jobs viele Firmen bauen darauf auf die Jobcenter Leute einzustellen, weil's dafür meist teilweise das Gehalt vom Jobcenter übernommen wird , verträge gibt's dann auf Zeit lustigerweise genau solange wie. Der Lohn bezuschusst wird vom Jobcenter ( ein Schelm wer böses denkt😂) und verlängern dann nicht man bekommt ja vom Jobcenter direkt den nächsten Idioten der wieder der Lohn bezuschusst wird vom Staat. Und jetzt wird das Geschrei gross weil die Menschen sowas ablehnen :D:D:D Das ist das Konzept dieser Firmen schön die Karotte vor die Nase halten(Festvertrag) damit man sich richtig anstrengt und alles gibt und dann bei vertragsvende päng mitten ins Gesicht Ich hab das selber durchgemacht ist nicht schön Und den größten schreihälsen wünsche ich doch mal in diese Situation zu kommen dann werden die unter Garantie schon kleinlauter
Nicht direkt beim ersten aber wenn man sich ne ganze weil nichts sucht und nur ablehnt dann ja!
N. es doch schon
Auf jeden Fall 💯
Auf jeden Fall!!!
Je nach Job, ja. Kann man nicht verallgemeinern.
Immer diese dumme Frage...
Nach spätestens 1 Jahr definitiv. Wer dann noch den Luxus hat Jobs abzulehnen, dem geht es zu gut. Und Aussagen wie unter der Würde finde ich unangebracht, egal für wen. Wem steht es bitte zu Jobs zu verweigern, die andere auch machen? Jeder Job hat Respekt verdient. Haben wir ja komischerweise zu Corona gesehen, wer nicht auf einmal alles Systemrelevant war... der Bürohengst war es nicht